Kantonale Module Apport / Wasser Prüfung 2019

2. Kantonale Modul Apport / Wasser Prüfung „gem. PO 2018 JAGDAARGAU

7 Gespanne nahmen an der 2. Modul Wasser / Apport Prüfung im Steffetsmösli in Wohlen teil. Davon bestanden erfreulicherweise 6 Gespanne die Prüfung.

 

Die Prüfung setzt sich zusammen aus den Fächern:

  1. a) Schussfestigkeit
    Eine erlegte Ente wird, für den Hund sichtig, möglichst weit ins Wasser geworfen und der Hund zum Bringen aufgefordert. Während dem der Hund auf die Ente zu schwimmt, wird ein Schrotschuss in Richtung der Ente abgegeben. Der Hund muss die Ente selbständig und ohne Einwirken des Führers bringen.
  2. b) Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer
  3. Die Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer hat unmittelbar nach der Prüfung der Schussfestigkeit zu erfolgen. Dazu wird eine tote Ente so in die Deckung geworfen, dass der Hund weder das Werfen noch die Ente vom Ufer aus eräugen kann. Die Ente ist möglichst so zu platzieren (Insel, gegenüberliegendes Ufer, Schilffläche), dass der Hund über eine freie Wasserfläche in die Deckung geschickt werden muss.
  4. Dem Führer wird von einem Ort aus, der mindestens 30 m von der Ente entfernt ist, die ungefähre Richtung angegeben, in der die Ente liegt. Der Hund soll von dort aus die Ente selbständig suchen. Er muss sie finden und seinem Führer selbständig, ohne Einwirkung des Führers bringen.

Den Preis für die beste Prüfung durfte Regula Ryter mit ihrem Labrador-Retriever «Gulliondale Dark Rose» entgegennehmen.

Ein grosser Dank geht an das Richter Trio unter der Leitung von Armin Künzli. Bedanken möchte ich mich bei den Fischer des Prüfungsgelände/Gewässer gepachtet haben und dem Jagdverein Wohlen die uns dieses für den einmaligen Anlass zur Verfügung gestellt haben.

Wir gratulieren den erfolgreichen Führerinnen und Führern zur bestandenen Prüfung und wünschen allen mit ihrem Hund viel Erfolg in der Praxis. Allen Beteiligten ein herzliches Waidmanns Dank zum guten Gelingen der Prüfungen.

Hundewesen JAGDAARGAU

 

                                                                         

  1. Teil der Prüfung: Hund auf Ente zuschwimmen und Prüfungsleiter mit Schrotschuss «Aufspritzendes Wasser neben der Toten Ente»

                            

  1. Teil der Prüfung: Hund Apportiert freudig Ente

Schon fast etwas zu viel Passion                                                              

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Eignungsprüfung für Jagdhunde, Modul Apport / Wasser 2019

Samstag, 31. August 2019, Prüfungsort offen

Kantonale Eignungsprüfung für Jagdhunde 2019
Modul Apport / Wasser

Zugelassen sind Hunde aller Jagdhunderassen. Bevorzugt werden Hunde von AJV-Mitgliedern; im Weiteren ist die Reihenfolge der Meldungseingänge massgebend.

Anmeldung bis spätestens 31. Juli 2019 mit nachfolgendem Anmeldeformular.

Geprüft wird gemäss PO Modul-Wasser/Apport 2018 des AJV,  „Basis auf Musterreglement der AGJ“ 

Nenngeld: Fr. 50.-- 

Programm

Anmeldeformular

Prüfungsreglement

Für Details und Kursdaten melden Sie sich auch direkt beim Verantwortlichen, Peter Rösch:
peter.roesch(at)nerozzi-roesch.ch

 

Apportierübungen 2019

Einladung AJV-Apportierübungen 2019
1. Juli / 12. August / 29. August 2019, jeweils 19.00 h, Nesselnbach

Zum Apportieren von Wasserwild dürfen in absehbarer Zukunft nur dafür ausgebildete und geprüfte Hunde eingesetzt werden.

Damit wir die Hunde auf die kommende Wasserjagd und die neuen gesetzlichen Herausforderungen vorbereiten, bieten wir diese Möglichkeiten an. Teilnehmerzahl ist beschränkt, daher zwingend anmelden.

Einladung und Anmeldeformular

Für Details und Kursdaten melden Sie sich auch direkt beim Verantwortlichen, Peter Rösch:
peter.roesch(at)nerozzi-roesch.ch

 

Apport / Wasserprüfung am 1. Sept. 2018 in Nesselnbach

 1. KIantonale Modul Apport / Wasser Prüfung „gem. PO 2018 JAGDAARGAU

5 Gespanne nahmen an der 1. Modul Wasser-/Apport-Prüfung am Löli-Weiher in Nesselnbach teil. Davon bestanden erfreulicherweise 4 Gespanne die Prüfung, beim scheiternden Team, wollte der Hund das gegenüberliegende Schilf mit der ausgelegten Ente leider nicht annehmen.

upload/Hundewesen/Apport01.jpg

 

Die Prüfung setzt sich aus den Fächern zusammen:

a) Schussfestigkeit
Eine erlegte Ente wird, für den Hund sichtig, möglichst weit ins Wasser geworfen und der Hund zum Bringen aufgefordert. Während dem der Hund auf die Ente zu schwimmt, wird ein Schrotschuss in Richtung der Ente abgegeben. Der Hund muss die Ente selbständig und ohne Einwirken des Führers bringen.

b) Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer

1. Die Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer hat unmittelbar nach der Prüfung der Schussfestigkeit zu erfolgen. Dazu wird eine tote Ente so in die Deckung geworfen, dass der Hund weder das Werfen noch die Ente vom Ufer aus eräugen kann. Die Ente ist möglichst so zu platzieren (Insel, gegenüberliegendes Ufer, Schilffläche), dass der Hund über eine freie Wasserfläche in die Deckung geschickt werden muss.

2. Dem Führer wird von einem Ort aus, der mindestens 30 m von der Ente entfernt ist, die ungefähre Richtung angegeben, in der die Ente liegt. Der Hund soll von dort aus die Ente selbständig suchen. Er muss sie finden und seinem Führer selbständig, ohne Einwirkung des Führers bringen.

upload/Hundewesen/Apport04.jpg  

 

Dank

Ein grosser Dank geht an das Richter Trio unter der Leitung von Armin Künzli. Bedanken möchte ich mich bei den Eigentümern des Prüfungsgeländes/Gewässers, die uns dieses zur Verfügung gestellt haben.

 

Gratulation

Wir gratulieren den erfolgreichen Führerinnen und Führern zur bestandenen Prüfung und wünschen allen mit ihrem Hund viel Erfolg in der Praxis. Allen Beteiligten ein herzliches Waidmanns Dank zum guten Gelingen der Prüfungen.


Den Preis für die beste Prüfung durfte Sepp Sticher mit seinem Deutschen Jagd Terrier Motz vom Gassnergraben entgegennehmen.

 

Peter Rösch
Hundewesen JagdAARGAU